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Kirschkernkissen klein

13,07 €

 

 

Unser Sortiment haben wir mit viel Liebe zum Detail und Augenmerk auf Nachhaltigkeit und faire Produktionsbedingungen ausgesucht. Dazu zählen auch die nachhaltigen Näharbeiten von Karin schnickschnack aus Wien. Karin fertigt ihre Produkte in Handarbeit und der Umwelt zuliebe aus diversen Stoffresten, die zu 100% aus Baumwolle sind.

Wie wird das Kirschkernkissen richtig angewendet? 

Damit das Kissen seine Wirkung entfalten kann, muss es temperiert werden. Für eine Wärmeanwendung das Kissen bei etwa 60 Grad Celsius in den Backofen legen und erhitzen, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist.

Auch die Mikrowelle ist zum Erwärmen geeignet: Bei 600 Watt dauert es etwa eine Minute, bis das Körnerkissen durchwärmt ist. Anschließend das Kissen durchkneten, um die Wärme gleichmäßig zu verteilen und an die betreffende Körperstelle anlegen.

Soll das Kissen kühlen, legt man es in einer Plastiktüte für mehrere Stunden ins Eisfach. Danach durchkneten und wie einen Kühlakku auf die schmerzende Körperpartie legen.

Bei Kindern und Menschen mit Empfindungsstörungen vor dem Anlegen die Temperatur am eigenen Unterarm kontrollieren. Ist das Kissen zu heiß oder zu kalt, nicht direkt auf die Haut legen, sondern erst in ein zusätzliches Tuch wickeln.

Das Kissen kann so lange angewendet werden, wie die Betroffene* die Wärme oder Kälte als angenehm empfindet. Es kann beliebig oft wiederverwendet werden.

Bei welchen Beschwerden hilft ein Körnerkissen?

Ein warmes Körnerkissen lindert folgende Beschwerden:

  • Bauchschmerzen
  • Blähungen 
  • Verstopfung 
  • Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Menstruationsbeschwerden 
  • Blasenentzündung
  • Verspannungen
  • Rückenschmerzen

Kalt angewendet hilft ein Körnerkissen als Hausmittel gegen folgende Beschwerden:

  • Prellungen
  • Verstauchungen
  • Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Milchstau

 

Wann wird vom Körnerkissen abgeraten?

Ein Körnerkissen sollte nicht eingesetzt werden, wenn man sehr empfindlich auf Wärme oder Kälte reagiert. Das gilt auch, wenn die Haut im entsprechenden Bereich gereizt oder verletzt ist. Herzpatienten sollten den Einsatz von Wärme vorher mit ihrem Arzt absprechen. Menschen mit einer neurologischen Erkrankung oder einer Sensibilitäts- oder Durchblutungsstörung sollten ebenfalls vorsichtig sein und Wärme- oder Kältebehandlung mit ihrem Arzt klären. Bei ihnen können leicht unbemerkt Verbrennungen beziehungsweise Erfrierungen auftreten. Dasselbe gilt für Babys und Kinder. Darum vor dem Einsatz von Wärme oder Kälte immer die Temperatur am eigenen Unterarm testen und gegebenenfalls ein Tuch zwischen das Körnerkissen und die Haut legen. Hausmittel haben ihre Grenzen. Wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, trotz Behandlung nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

 

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  • Laudongasse 15-19 / 1080 Wien
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